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Die Comparative Study of Electoral Systems (CSES) ist ein wissenschaftliches Gemeinschaftsprojekt von Wahlforschern auf der ganzen Welt. Das Forschungsprogramm ebenso wie der Fragebogen und das Studiendesign werden von einem internationalen Komitee führender Sozialforscher erarbeitet. Der gemeinsame Fragenkatalog wird von den mitwirkenden Ländern in ihre nationalen Nachwahlstudien integriert. Die gewonnenen Daten enthalten Angaben zum individuellen Wahlverhalten, zur Demographie, zu den Wahlbezirken, zu den nationalen Wahlergebnissen und zu den politischen Systemen.

Das CSES-Sekretariat sammelt die einzelnen Datensätze, bereitet sie auf und publiziert sie als Gesamtdatensatz. Dieser steht den Nutzern weltweit frei zur Verfügung und eignet sich sowohl für internationale Vergleichsstudien, als auch für Mehrebenenanalysen im Bereich der Wahlforschung.

CSES Plenary in Washington DC
CSES Plenary in Washington, DC, USA

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News

2013 GESIS Klingemann Prize for the Best CSES Scholarship:

"Benchmarking across Borders: Electoral Accountability and the Necessity of Comparison"

by Mark Andreas Kayser of the Hertie School of Governance and Michael Peress of the University of Rochester

in the American Political Science Review


The CSES Secretariat is in cooperation between the Center for Political Studies and GESIS - Leibniz Institute for the Social Sciences, with support from the American National Science Foundation, German Federal Ministry of Education and Research, University of Michigan, and governments of several German Länder.

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